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Gasmarkt: Niedrige Speicherstände stützen Frontquartal

Die vergleichsweise niedrigen Speicherstände in Europa und in Deutschland dürften das Frontquartal am deutschen Gasmarkt stützen. Wegen der niedrigen Bestände dürfte das Märztief weiterhin eine Unterstützung liefern, heißt es im aktuellen CKE GasMarktMonitor. Allerdings sind auch Argumente, die auf einen deutlichen Kursanstieg hindeuten, zurzeit Mangelware. Damit bleibt der Ausblick weiterhin seitwärts ausgerichtet.

Gaslagerbestände Europa

Neu bei der CKE: Interaktives Strategiespiel für den Energievertrieb

Sie suchen Lösungswege und Strategien, um den ständig wachsenden Herausforderungen im vertrieblichen Tagesgeschäft zukunftsweisend begegnen zu können?

Die Entwicklung von Visionen und Strategien benötigt ein kreatives Umfeld, frei von internen und externen Restriktionen, um mit schöpferischer Lust und Freude ein innovatives Ideenkonzept für den Energievertrieb der Zukunft zu entwickeln. Werden Sie in unserem CKE Strategiespiel ein Teil des Strategie-Teams und durchlaufen den vertrieblichen Strategiebildungsprozess ganzheitlich mit allen Facetten. Nutzen Sie dabei die Möglichkeit, den betrieblichen Alltag hinter sich zu lassen, unkonventionelle Wege zu gehen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und in ungezwungener, kreativer Umgebung den Energievertrieb für die Zukunft neu zu denken.

Lernen Sie vielseitige und moderne Verfahren für die Gestaltung eines Strategieprozesses kennen, wie:

  • Business Model Canvas zur Geschäftsmodelldarstellung und -modellierung,
  • STEEP-Analyse für eine ganzheitliche Betrachtung der externen Ausgangssituation,
  • Customer Insights via persönlicher Interviews,
  • SWOT-Analyse zur Strategieentwicklung,
  • Kreativitäts- und Entscheidungstechniken zur Produktentwicklung und Entscheidungsfindung.

Wann? Vom 24.06.-26.06.2015 bei der CKE Carl Kliem Energy GmbH in Kelheim/Ts.

Sie haben Fragen zum Training? Einfach eine Mail an Frau Lien.Goehler@ck-energy.de senden.

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CRM-Systeme in der Energieversorgung

Ohne Frage: die Einführung eines Kundenbeziehungsmanagement-Systems (CRM) ist für jedes Stadtwerk eine komplexe Angelegenheit. Vergleichsweise schnell kann in der Regel ein IT-System ausgewählt und installiert werden. Doch dann kommt die schwierigste Phase: Das Füttern des Systems. Woher die Kundendaten nehmen, und wer im Unternehmen hat die Zeit, sie zu erfassen? Doch der Aufwand lohnt sich für den Stromvertrieb.

Überlegen Sie einmal: Wieviele Informationen im Umgang mit dem Stromkunden liegen bei Ihnen ungenutzt in einer Schublade oder in irgendwelchen Ordnern? Wie oft weiß die eine Abteilung im Hause nicht, ob ein anderer Servicemitarbeiter nicht gerade schon mit dem Kunden gesprochen hat?

Lesen Sie unsere Tipps rund um CRM in der neuen Ausgabe vom CKE Querdenker Vertrieb.

 

Titel CRM

Von der Online-Welt in die Offline-Welt: Individuelle Preisgestaltung

Erinnern Sie sich noch an die bunt-muntere Unterhaltungsshow aus den Neunzigern, bei der es darum ging, den Handelspreis der gezeigten Haushaltsprodukte durch die teilnehmenden Kandidaten möglichst genau zu schätzen?

Der Preis ist heiß! – Diese Aussage könnte bald zum allgemeinen Motto unseres wöchentlichen Familieneinkaufs werden, experimentiert doch der deutsche Einzelhandel immer stärker mit dem System der „dynamischen Preisbildung“. Morgens kostet die Butter mehr als am Nachmittag, gesteuert über elektronische Preisschilder. Angebot und Nachfrage bestimmen das Geschäft. Der Getränkeautomat regelt das Preissystem für die Cola-Büchse nach Außentemperatur. Das individuelle Einkaufsverhalten wird per Kundenkarte analysiert. Menschen, die oft zu Markenartikeln greifen, erhalten weniger Rabatte auf das Markenprodukt als jene, die tendenziell zu Billigprodukten greifen, um auch diese Klientel zum Kauf des margenträchtigen Teuerprodukts zu verleiten. So wird das Kaufpotential zahlungskräftiger, aber auch weniger solventer Menschen maximal ausgeschöpft. (mehr …)

Die eigenen Mitarbeiter – Ihr starkes Plus für Innovationen

Ein Blick in die Automobilbranche zeigt: Die eigenen Mitarbeiter sind ein echtes Plus für die Innovationskraft des Unternehmens. Die Daimler AG spart eigenen Angaben zufolge 70 Millionen Euro durch die Innovationen aus der Belegschaft, heißt es bei finanznachrichten.de. Allein im letzten Jahr kamen über 69.000 Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern des Stuttgarter Unternehmens. Für die Ideen, die tatsächlich umgesetzt wurden, wurden mit 19 Millionen Euro prämiert, teilte das  Automobilunternehmen mit. (mehr …)