Weihnachtsgrüße, die „gut ankommen“

Kunden oder Geschäftspartner der Stadtwerke mit einem lieb gemeinten Weihnachtsgruß zu überraschen gehört in unseren Landen nach wie vor zu einem bedeutenden Zeichen der Wertschätzung und des Danks für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Eine nette Geste. Und auch bei Ihnen laufen sicherlich diesbezüglich die Planungen bereits auf Hochtouren. Das richtige Weihnachtsmotiv für die Karte muss ausgewählt werden. Oder schreiben Sie gar einen persönlichen Brief auf einem stimmungsvollen Briefpapier? Und welches „Sachgeschenk“ ist denn wohl das richtige für die Topkunden? Ist die Tourenplanung für die persönlichen Besuche bei den Energiekunden bereits erstellt? Erhalten vielleicht sogar alle Haushaltskunden ein Treuepräsent zum Abholen? (mehr …)

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Kundendialog beim EVU: Was tun, wenn keine guten Nachrichten zu vermelden sind?

Im Kundendialog kann es schon mal hitzig hergehen, gerade wenn man als Energieversorger keine guten Nachrichten zu vermelden haben. „Was reden Sie da für einen Blödsinn!“ oder „Sie sind wohl zu dumm zum Rechnen!“, heißt es plötzlich von Kundenseite. Allerlei Dinge die auch schon mal „unter die Gürtellinie“ gehen, hört man da live im Kundenzentrum oder auch am Telefon.

Nun fordert es ja der professionelle Kundenumgang und die Wertschätzung gegenüber dem Kommunikationspartner, sich nicht auf diese Ebene des Gesprächs herabzulassen, sondern weiterhin neutral über die eigentliche Sache zu sprechen.

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Die CKE beim VKU-Seminar „Innovationsmanagement für kommunale Unternehmen“

Ich bin noch völlig beschwingt von einem tollen Tag vergangene Woche: Ich hatte die Ehre, beim VKU-Seminar „Innovationsmanagement für kommunale Unternehmen“ in Düsseldorf als Moderator, Fachreferent & DesignThinking-Trainer den Tag zu begleiten. Nein, es kommt nun kein Eigenlob. Denn das eigentlich Begeisternde waren die vier Fachkollegen, die mich mit Ihren allesamt interessant-packenden Referaten über die praktische Umsetzung von „Innovationsmanagement-Ansätzen“ in der Praxis begeistert haben. Ich kann nur sagen: Da tut sich was in der kommunalen Wirtschaft. Hut ab!

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Kleines Warm-Up für Kreativität: Die „Ja, und-Methode“

Wo Kreativität fließen und problemlösendes Denken angeregt werden soll, ist unbefangenes und hierarchiefreies Agieren eine notwendige Voraussetzung. Ein „Must-Have“ sozusagen. Doch wie bekommt man im nächsten Brainstorming eine (Gesprächs- und Denk-)Kultur geschaffen, bei der Chef, Teamleiter, Sachbearbeiter etc. für ein gemeinsam zu lösendes Problem angstfrei Ideen entwickeln sollen?

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CKE-Experte als Referent bei der VKU Akademie zum Thema „Innovationsmanagement in kommunalen Unternehmen“

Termine:

27. Oktober in Düsseldorf

23. November in Leipzig

Zum Programm geht es hier:

https://vku-akademie.de/veranstaltungen/energiewirtschaft/145-innovationsmanagement-in-kommunalen-unternehmen

Burkhard Hergenhan ist seit 2015 Geschäftsführer der Carl Kliem Energy GmbH (CKE). In seiner Tätigkeit bei der CKE als Berater, Trainer, Moderator und Blogautor für vertriebliche Strategie- und Innovationsthemen greift er auf 15 Jahre Fach- und Führungserfahrung im Stadtwerkeumfeld zurück.

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Prototypen – der Benutzer im Mittelpunkt

Immer mehr moderne Kreativitätstechniken greifen bei der Produktentwicklung auf den Bau von „Prototypen“  zurück. Nach dem Motto „Fail early and fail often“ werden Ideen in visuelle und anfassbare Modelle übersetzt, um diese dem künftigen Nutzer, also dem Kunden, in einem sehr frühen Stadium des Innovationsprozesses live präsentieren zu können. Was von vielen Menschen, die zum ersten Mal mit dieser Methodik  in Berührung kommen, als „Spielerei mit Lego“ abgetan wird, wandelt sich beim Ausprobieren schnell in eine tiefgreifende Erkenntnis und wird als sinnvoll erachtet.

design-thinking

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Generation Y: Sinnerfüllung, flache Hierarchien, Flexibilität und Mitgestaltung stehen hoch im Kurs

Wer sich mit den jüngeren Arbeitnehmern und deren Erwartungen an ihren Arbeitgeber beschäftigt merkt schnell, dass sich Prioritäten verschoben haben. Während die Generation der BabyBoomer  (geboren 1945 bis 1964) noch nach Geld, Aufstieg und Macht sowie beruflicher Sicherheit strebte, sind es für die jüngeren Generationen Sinnerfüllung, flache Hierarchien, Möglichkeiten der Mitgestaltung oder auch flexible Arbeitszeiten und -orte, welche ein Jobangebot als attraktiv gelten lassen. Oft werden die sog. Millenials bzw. die sog. Generation Y (geboren zwischen 1980 und 1999) mitunter als bequem und wenig ambitioniert bezeichnet, mit einer Neigung dazu, auch mal gerne den Arbeitgeber zu wechseln, um etwas „Neues“ oder „Spannenderes“ auszuprobieren. Insbesondere dann, wenn die notwendigen Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeiten zur Mitbestimmung beim Arbeitgeber nicht gegeben sind.

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Energy Barcamp … Netzwerken und voneinander lernen

Eine Fachveranstaltung ohne Themen? Ein sogenannte „Unkonferenz“, die auch noch Geld kostet? Kaum denkbar in einer Welt der ansonsten PowerPoint-gefluteten Seminare in uniformen Hotel-Tagungsräumen.

Neugierig fuhren wir also gestern zum Energy Camp nach Düsseldorf in einen nahe am Rhein gelegenen BeachClub, um zu erfahren, was ein BarCamp ist und ohne genau zu wissen was dort passiert.

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Innovation: Fragen Sie Ihre Kunden, ob eine Idee wirklich gut ist!

Was für ein Wetter im Spätsommer, liebe Querdenkerinnen und Querdenker! Fast zu schade, um diesen Abend am Berliner Flughafen zu verbringen. Das Thema „Design Thinking“ hat mich einmal mehr in unsere Hauptstadt geführt, wollte ich  doch noch mehr Praxis-Knowhow über diese gewinnbringende Produkt- und Prozessentwicklungsmethode lernen. Schließlich interessieren sich immer mehr Kunden für unsere Leistungen im Bereich „CKE innovation & sales“.

Erkenntnis des Tages dabei: Bevor Sie in die wirtschaftliche und technische Analyse zur Umsetzung einer Produktidee einsteigen, fragen Sie Ihre Kunden, ob diese Idee wirklich gut, ob Sie praxistauglich ist und ob die tatsächlichen Bedürfnisse befriedigt werden?
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